Neue, fragwürdige Abschlagzahlungen, und allgemeine Ignorierung/Beschwerde nach SWM erledigt. Bestätigung des Kunden liegt nicht vor

Tonio Stoschek
Ich habe im Juli des Jahres 2007 von den Stadtwerken per Jahresabrechnung eine neue Veranschlagung der monatlichen Abschlagszahlungen in höhe von 80 Euro erhalten, ursprünglich bestanden sie auf eine Zahlung von ca 110 Euro, was sie dann aber aufgrund Bescherde meinerseits zurückzogen... Ich bewohne eine 40 qm große 1 Zimmerwohnung.
Ich gebe zu dass ich den vollen 80 Euro seitdem nun 7 Monaten nicht im ganzen monatlich nachgekommen bin, habe tatsächlich weiterhin nur 35 Euro monatlich an die Stadtwerke überwiesen.
Nun haben mir die Stadtwerke daraufhin Ihren Außendienst geschickt, der mir Brieflich die Androhung der Versorgunseinstellung androhte, würde ich nicht den fälligen Betrag inherlab einer Woche auf das Konto der Stadtwerke überbringen. Mir ist bei der Durchsicht und Berechnung des von den Stadtwerken anberaumten Schuldbetrags allerdings aufgefallen, dass meine monatlichen Zahlungen von 35 Euro, welche ich ja wirklich an sie stetig getätigt, bei der Berechnung des offenen Gesamtbetrages schlichtweg übergangen wurden. Schon davor hatte ich mich per email und unter der Berufung meiner schlcihten finanzielen Möglichkeiten an die Stadtwerke mit der Bitte um Ratenzahlung gewandt. Dies wurde freundlichst abgelehnt.

Als mir dann oben genannter Fehler in der Berechnung auffiel, schrieb ich erneut diesbezüglich an die Stadtwerke, mit der Bitte um Nachprüfung meiner Rechnung, und fragte, ob der neuen Situation, nicht doch eine Ratenzahlung auszumachen wäre. Dies hier nun wurde ein zweitesmal entschieden abgelehnt, wobei WEITER, UND IMMERNOCH auf die von Ihnen falsche Schuldensumme bestanden wurde!!!! Nun kann ich nur annehmen, dass man sich entweder gar nicht die Mühe gemacht hat meine Rechnung nocheinmal zu überprüfen, oder aber, was der schlimmer Verdacht ist, das sie aus noch fragwürdigeren und mysteriösen Gründen, TROTZALLEDEM weiter auf den Betrag bestehen!

Anders kann ich mir die Sturheit, einen Glasklaren Berechnungsfehler auf Teufelkommraus nicht zu geben zu wollen, nicht erklären.

Ich hoffe nun auf diesem leidlichen Wege zu einer fairen übereinkunft beidersiets zu kommen.

Vielen Dank für Ihren bürgerlichen Einsatz.

Herzlich, Tonio Stoschek

 

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